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Das Schwert des Islam

Nordafrika, der Nahe und der Mittlere Osten sind heute überwiegend vom Islam geprägt. Gleichzeitig sind diese Gegenden voller Konflikte: Moslems gegen Moslems, Moslems gegen Juden, Moslems gegen Christen, Moslems gegen den Rest der Welt. Der Anteil von Kriegen und Krisen ist in islamischen und arabischen Ländern überdurchschnittlich hoch. Auch in nicht-muslimischen Ländern in Asien und Europa gibt es viele gewaltbereite Vertreter der Religion Mohammeds, die als »Fundamentalisten«, »Extremisten« oder »Islamisten« bezeichnet werden. Politiker und Medien des Westens machen jedoch vehement darauf aufmerksam, dass der Islam eine friedliche Religion sei und man Muslime nicht pauschal als gewaltbereit ansehen dürfe. Heißt Islam nun »Friede« oder muss der Westen sich fürchten vor dem »Schwert des Islam«?

Aus dem Koran sei beides ablesbar, Gewaltbereitschaft und Friedfertigkeit, schrieb das Nachrichtenmagazin Focus nach den Anschlägen vom 11. September 2001:

»Und tötet, wo immer ihr auf sie stoßt.« (Sure 2,190)

»Und hätte es dein Herr gewollt, so wären alle gläubig geworden. Willst du also die Menschen dazu zwingen, dass sie glauben?« (Sure 10,99)

Meinen Politiker wie der ehemalige US-Präsident George W. Bush zurecht, Islam bedeute Friede? Man sollte die Bedrohung durch den Islam nicht auf die leichte Schulter nehmen, auch wenn westliche Muslime liberale Aussagen treffen und sich zur Demokratie bekennen. Was würde in westlichen Staaten geschehen, wenn der Islam die Überhand gewinnen würde? Sicher gibt es friedliche Muslime, aber ist tatsächlich nur eine verschwindend kleine Minderheit gewaltbereit?

Natürlich dürfen nicht alle Muslime pauschal verurteilt werden, aber Islam bedeutet »Unterwerfung« – nicht »Friede«. Aus christlicher Sicht sollte man trotz begründeter Skepsis gegenüber dem Islam als Ganzes den muslimischen Mitmenschen mit Respekt und Verständnis begegnen. Vor allem westlich geprägte Muslime lehnen Gewalt oft ab und leben einen liberalen Islam. Doch Wachsamkeit kann nicht schaden – auch Mohammed Atta, einer der Selbstmordterroristen von New York, lebte acht Jahre lang als »friedlicher Muslim« in Deutschland.


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