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Allah

Jede Sure des Koran beginnt mit dem Ausruf: »Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen«.

Auf den ersten Blick ist Allah also ein barmherziger Gott. Doch im Gegensatz zu dem im Alten und Neuen Testament bezeugten Gott der Juden und Christen kennt Allah keine väterliche Liebe, die er gegenüber denen äußert, die sich ihm zuwenden. Die Gnade Allahs ist eher willkürlich, Moslems sehen sich als Abhängige, die dieser Willkür und der göttlichen Vorherbestimmung völlig ausgeliefert sind. Selbst die treue und strikte Einhaltung aller islamischen Pflichten garantiert keine sichere Aufnahme ins Paradies, wenn Allah es anders will. Islam bedeutet »Unterwerfung«, die Unterwerfung der »Gläubigen« unter den Willen Allahs. Die Allmacht Allahs äußert sich nicht in Liebe, sondern in Macht, über das Leben der Menschen willkürlich zu herrschen.

Der Glaube an die Vorherbestimmung des menschlichen Schicksals mündet in einen gewissen Fatalismus der Islam-Anhänger. Ein wichtiges Bedürfnis eines Moslems ist es, das Gesicht und die eigene Ehre zu wahren, und für diesen Zweck sind viele Mittel recht. Dies begründet auch große Unterschiede in den Denkweisen und kulturellen Prägungen zwischen der islamischen Welt und dem »christlichen« Westen.


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