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Entwicklung des Islam

Der Islam hat sich seit seiner Gründung Mitte des 7. Jahrhunderts n. Chr. zur zweitgrößten Religionsgemeinschaft entwickelt. Etwa 1,3 Milliarden Menschen bekennen sich zum Islam. Jährlich kommen etwa 20 Millionen aufgrund der hohen Geburtenzahlen hinzu. Die Hälfte aller Muslime sind unter 20 Jahre alt.

Im Nahen Osten, Nordafrika, Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak und in Indonesien beherrscht der Islam die Politik, das gesellschaftliche und das kulturelle Leben, doch auch in anderen Staaten gewinnt der Islam zunehmend an Einfluss.

Etwa 20 Jahre nach dem Tod des »Propheten« Mohammed entstand durch die Sammlung von Mohammeds Aussagen der Koran. Die einzelnen Kapitel des Korans – die Suren – sind nicht chronologisch geordnet, sondern ihrer Länge nach. Daneben entstand zur gleichen Zeit aus mündlichen Überlieferungen über Mohammeds Entscheidungen und Verhaltensweisen in konkreten Fragen und Situationen die Sunna. Es bildeten sich zwei Konfessionen innerhalb des Islam (mit diversen Untergruppen) – die Sunniten und die Schiiten, die sich bis heute in vielen Ländern blutig bekämpfen.


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