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Streitpunkte

Die unmittelbare Nähe der Heiligtümer der drei Weltreligionen in der Altstadt Jerusalems birgt eine bunte Vielfalt an Menschen, Kultur und Lebensarten – aber auch ein gewaltiges Konfliktpotential. Die Brisanz der Auseinandersetzungen greift soweit, dass die eigentlich lokalen Vorgänge in den Medien der ganzen Welt berichtet und kommentiert werden.

Konfliktpunkte zwischen den drei Weltreligionen in Jerusalem gibt es genügend:

* Für Moslems sind Christen und Juden Ungläubige.

* Manche Christen bezeichnen die Juden immer noch als »Christusmörder«, andere bedauern sie arrogant, weil sie ihren Messias nicht erkennen.

* Orthodoxe Juden lehnen strikt die manchmal offensive Art und Weise christlicher Mission ab und haben darüber hinaus die schlimmen Misshandlungen und Verfolgungen über Jahrhunderte in Erinnerung, die im Holocaust gipfelten. Bedauerlicherweise war auch Hitler nach Ansicht der meisten Juden ein »Christ«.

* Moslems haben den heiligsten Ort der Juden – den Tempelplatz – entweiht.

Die Geiselnahme in Bethlehem

Die Geburtskirche in Bethlehem war 2002 Schauplatz einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Palästinensern und der israelischen Armee.

Ein bemerkenswertes Beispiel für den Konflikt der Religionen und für die Einmischung von Medien, Politikern und geistlichen Führern aller Welt in israelische Belange war die Auseinandersetzung um die Geburtskirche in Bethlehem im April 2002.

Auf der CD-ROM »Einzigartiges Israel« finden Sie hier weitere Informationen.


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