Inhalt

Klimazonen

Israel lässt sich in mehrere Klimazonen einteilen. Das kleine Land, das am Knotenpunkt dreier Kontinente liegt, bietet Wetterextreme, die von Schneefällen im Bergland bis zu extrem heißen Trockenwinden im Wüstengebiet reichen. Die Regenzeit von November bis Mai bringt dem Norden relativ viel Regen, während der Süden fast das ganze Jahr über niederschlagsfrei bleibt.

Mittelmeerklima: Für den Küstenstreifen sind warme und feuchte Sommer charakteristisch, während es im Winter meist reichlich regnet. Die Küstenebene ist sehr fruchtbar und wird landwirtschaftlich genutzt. Für in- und ausländische Touristen ist das Mittelmeer ein attraktives Ferienziel.

Steppenklima: Im Sommer ist es hier meist trocken und warm. Im Winter wird es kalt. Schneefälle sind zwar selten, aber nicht ungewöhnlich. Diese Zone ist sehr hügelig und reicht von den Golanhöhen, mit dem 2800 Meter hohen Hermon, bis zum Galiläischen Bergland und den Bergen von Judäa und Samaria. Es erstreckt sich vom See Genezareth über Jerusalem bis nördlich von Beer Sheva. Da, wie bereits erwähnt, der Golan und der See Genezareth die wichtigsten Trinkwasserquellen des Landes sind, sind hier ausreichende Niederschläge während der Regenzeit besonders wichtig.

Wüstenklima und extremes Wüstenklima: Am Toten Meer, in der Wüste Negev bis hinunter nach Eilat ist es das ganze Jahr über heiß. Während der nördliche Bereich im Winter angenehm abkühlt, bleiben der Süden und der Bereich direkt am Toten Meer ganzjährig heiß und trocken. Die Temperaturen erreichen teilweise 50 Grad Celsius.


Zur nächsten Seite  ¦  Zum Seitenanfang

Sonderseiten

Startseite

Unterstützung

Impressum

Kontakt

MORIJA-Projekte

Papierblatt

Arche Noah

Bible Earth

Partner

MORIJA gGmbH

SCM Hänssler

Social Media

MORIJA auf Facebook

Timo Roller auf Twitter