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Küstenebene

In Israel ist auf geografisch kleiner Fläche eine große Vielfalt an Landschaftsbildern zu finden: Berge und Ebenen, fruchtbare Täler und Wüsten, sogar Skipisten und Badestrände liegen nur wenige Autostunden voneinander entfernt.

In der Breite kann das Land vom Toten Meer im Osten bis zum Mittelmeer im Westen mit dem Auto in etwa 90 Minuten durchquert werden. Von Metulla im Norden bis Elat an der Südspitze ist man etwa neun Stunden unterwegs. Dazwischen finden sich vier geografische Zonen, von denen drei parallel von Nord nach Süd verlaufen. Die vierte ist das große Trockengebiet in der Südhälfte des Landes.

Die Küstenebene verläuft parallel zum Mittelmeer und erstreckt sich von der Grenze zum Libanon bis zur ägyptischen Grenze. Sie besteht aus einem schmalen Sandstrand, der nur im Norden bei Haifa vom Kap Karmel und bei Rosch Hanikra von Kalk- und Sandsteinklippen unterbrochen wird.

Hinter den Dünen erstrecken sich bis zu 40 Kilometer breite Streifen fruchtbaren Ackerlandes. Das zentrale Küstenland wird von der Scharon-Ebene gebildet. Von Tel Aviv erstreckt es sich 55 Kilometer in den Norden. Dieses Gebiet war früher bewaldet. Dann entwickelte es sich zu Sumpfland, das in den letzten Jahrzehnten trockengelegt wurde. Heute ist die Scharon-Ebene wegen ihrer Fruchtbarkeit für Israel von großer Bedeutung. Hier findet man viele Städte und ländliche Siedlungen mit landwirtschaftlichen und industriellen Betrieben. Die wichtigsten städtischen Zentren dieser Region sind Hadera, Netanya, Kefar Sava und Herzliya. Zur Erholung befinden sich entlang der Mittelmeerküste eine Fülle von Hotels, Ferienwohnungen, Badestrände und Touristenattraktionen.


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